Kassensysteme mit integrierter Kartenzahlung rechnen oft pauschal 1,23 bis 1,39 % ab. Mit ZVT und eigenem Vertrag spart eine Restaurantgruppe mit 1,6 Mio. € Kartenumsatz rund 4.200 € im Jahr.
Zwölf Kartenterminal-Anbieter, ein Szenario, ein Ranking: Die Monatskosten reichen von 230 € bis 646 €. Welcher Anbieter zu welcher Betriebsgröße passt.
Eine Mindestumsatz- oder Mindestgebühr-Klausel berechnet ein festes Monatsminimum pro Terminal. Ein kaum genutztes Zweit- oder Saisonterminal zahlt so das Vielfache des Blended-Satzes.
Die EU deckelt die Interchange bei 0,2 % und 0,3 %. Doch Scheme Fees, Acquirer-Marge und Firmenkarten bleiben ungedeckelt. Wo Ihre Kartenkosten wirklich sitzen.
Bezahlexperten startet bei 17,97 € Grundgebühr und 0,25 % girocard-Disagio. Was die drei Tarife im Monat wirklich kosten, warum alle 24 Monate laufen und ab wann sich Nachverhandeln lohnt.
Nexi führt fünf Gerätemodelle und erfüllt elf von zwölf geprüften Merkmalen. Die Konditionen: 1,39 Prozent und 99 Euro einmalig beim SmartPOS-Kauf, 24 bis 48 Monate Bindung in der Miete.
Von Unzer ist öffentlich nur die Terminalmiete belegt. Drei Rechenbeispiele zeigen, was Miete, Disagio und Entgelt je Zahlung einen Betrieb im Monat kosten und wo der günstigste Unzer-Tarif im Feld steht.
Vert führt das Feld im Gastronomie-Szenario an: 230,10 € im Monat bei 40.000 € Kartenumsatz. Warum der Preisführer bei Angebot und Leistung trotzdem nur Mittelmaß ist.
VR Payment berechnet einen monatlichen Fixpreis für ein festes Inklusivvolumen an Kartenumsatz. Wir rechnen nach, ab welchem Umsatz das Paketmodell teurer wird als ein verhandeltes Disagio.
Unser Rechner führt 18 Payone-Tarifzeilen in fünf Tarifmodellen. Was die All Card Flat ab 29,90 € im Monat wirklich kostet, wo das Folgedisagio von 2,29 % greift und ab welcher Größe sich Verhandeln lohnt.
Der Aktionstarif von TeleCash stellt zwölf Monate kostenfrei und rechnet danach mit 1,00 Prozent auf jede Kartenzahlung ab. Was das für Betriebe bedeutet, die vom Fintech-Terminal auf den ersten Vertrag bei einem klassischen Acquirer wechseln.
Zettle by PayPal rechnet jede Kartenzahlung vor Ort mit 1,39 % ab, ohne Monatsgebühr und ohne Laufzeit. Wann die Anbindung an das PayPal-Umfeld diesen Pauschalsatz trägt und ab welchem Kartenumsatz er teuer wird.
Das Joint Venture von Commerzbank und Global Payments verkauft Kartenakzeptanz in zwei Programmtarifen: 9,90 Euro im Monat mit gestaffeltem Disagio oder keine Grundgebühr zum Einheitssatz von 1,29 Prozent. Was das für Bankkunden bedeutet, mit drei Rechenbeispielen.
Flatpay kostet 1,39 % pauschal, Terminal und Service inklusive. Dahinter stehen 36 Monate Laufzeit und ein Mindestumsatz von 2.000 € im Monat. Mit Rechenbeispielen.
SumUp kostet 1,39 % im Basistarif und 0,79 % mit SumUp One. Mit Break-even-Rechnung, drei Rechenbeispielen und der Grenze, ab der andere Anbieter günstiger sind.
Ein Mindestbetrag für die Kartenzahlung ist gesetzlich nicht verboten, aber Visa und Mastercard untersagen ihn im Akzeptanzvertrag. Was erlaubt ist und warum bessere Konditionen mehr bringen.
Bei Abo-Modellen trägt jede kleine Monatsbuchung das volle Disagio plus ein festes Stückentgelt. Wie sich das aufsummiert, was Fehlbuchungen kosten und welche Hebel den Satz senken.
Eine Rückgabe macht den Verkauf rückgängig, die Gebühr nicht: Das Disagio auf den stornierten Umsatz bleibt beim Anbieter, dazu oft ein Gutschriftentgelt. Was das ein Modehaus im Jahr kostet.
Ratenkauf und Buy Now Pay Later sind die teuerste Art, eine Zahlung anzunehmen: 2,5 bis 4 % Händlerentgelt statt 0,6 % Disagio. Warum das so ist und an drei Hebeln, wo Sie sparen.
Ein Erhöhungsschreiben beruft sich auf gestiegene Scheme Fees. Wie Sie prüfen, welcher Teil sachlich begründet ist und welcher reine Marge, und die Ankündigung zum Nachverhandeln nutzen.
Die Aggregator-Flatrate von 1,39 Prozent überzahlt ab einer Million Euro Kartenumsatz jährlich einen fünfstelligen Betrag. Warum die eigene Händlernummer der eigentliche Hebel ist.
Firmen- und Geschäftskreditkarten fallen nicht unter den EU-Interchange-Deckel und kosten 1,3–2,4 % statt 0,3 %. Was der Anteil einen B2B-Betrieb kostet und welche Hebel bleiben.
Getrennte Kartenverträge je Standort rechnen jeden Betrieb als Kleinkunden ab. Wer denselben Umsatz bündelt, rutscht in eine bessere Umsatzstaffel, im Beispiel rund 7.800 Euro pro Jahr.
Auch der Auszahlungsrhythmus und ein Sicherheitseinbehalt kosten Geld: Sie binden Betriebskapital, das Ihnen sonst zur Verfügung steht. Was das bei 3 Mio. Euro Kartenumsatz im Jahr ausmacht.
Apple Pay und Google Pay erheben keine eigene Händlergebühr. Für Ihre Kartenkosten zählt allein die hinterlegte Karte und Ihr Preismodell, gezeigt an einem Rechenbeispiel.
Amex und Diners sind Drei-Parteien-Systeme, für die der EU-Interchange-Deckel nicht gilt. Warum Amex den Händler ein Mehrfaches kostet, was der Aufpreis ausmacht und welche zwei Hebel ihn senken.
Ein Smartphone ersetzt das Kartenterminal, die Gerätemiete entfällt. Warum die Hardware bei 1,5 Mio. Euro Umsatz der kleinere Posten ist und das Preismodell hinter der App entscheidet.
§ 270a BGB macht ein Entgelt für Kartenzahlungen von Verbrauchern unwirksam. Welche Karten ausgenommen sind, was ein Aufschlag einbringt und warum die Kostenseite mehr trägt.
Die PCI-Selbstauskunft ist kostenlos. Teuer wird die Compliance über die Servicegebühr des Acquirers und die Strafgebühr bei versäumter Frist: rund 587 Euro im Jahr bei sechs Terminals.
Ein Chargeback kostet den strittigen Betrag plus 15 bis 50 Euro Fallgebühr. Für einen Präsenzbetrieb sind die Fälle selten, konzentrieren sich aber auf die Fernzahlung.
DCC verspricht Händlern Zusatzertrag auf Fremdwährungs-Umsätze. Für ein KMU mit überwiegend deutschen Gästen bleibt wenig, und an Ihren Kartenkosten ändert sich nichts.
Der Einzelhandel hat den günstigsten Kartenmix, überzahlt bei einem pauschalen Blended-Satz aber am meisten. Ein girocard-lastiges Haus mit 3 Mio € Umsatz spart im Beispiel rund 6.750 € pro Jahr.
Bei gleichem Kartenumsatz zahlt ein Bistro 6.000 Euro mehr im Jahr als ein Restaurant. Warum der Durchschnittsbon den effektiven Satz bestimmt und was sich senken lässt.
Kartengebühren hängen weniger vom Anbieter ab als von der Branche. Was Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie 2026 zahlen, warum der Kartenmix den Preis macht und welcher Teil verhandelbar ist.
Nur die Anbietermarge ist verhandelbar, nicht Interchange oder Scheme Fees. Die Hebel, mit denen Sie beim Acquirer bessere Konditionen holen, mit Rechenbeispiel.
Den Acquirer wechseln oder den Vertrag nachverhandeln? Was wirklich mehr Kartenkosten spart, hängt vom Verhandlungshebel ab. Ein Rechenbeispiel für einen Betrieb mit 3 Mio Euro Kartenumsatz.
Die beworbene Monatsmiete ist nur ein Teil. Wartung, SIM und PCI-Servicegebühr verdoppeln die Terminalkosten oft auf rund 1.840 Euro im Jahr. So finden und kürzen Sie die versteckten Posten.
Scheme Fees sind die Entgelte von Visa und Mastercard, die niemand reguliert. Was sie ein KMU mit 2,5 Mio. € Kartenumsatz kosten und wie Sie den Posten sichtbar machen.
Disagio, Interchange, Scheme Fees, Terminalmiete: Eine Kartenabrechnung bündelt oft zehn Posten in einer Summe. Ein ehemaliger Acquiring-Mitarbeiter erklärt jede Position und ihren typischen Rahmen.
Ob sich die Miete oder der Kauf eines Kartenterminals lohnt, entscheidet die Vertragslaufzeit. Mit Rechenbeispiel, Vergleichstabelle und einer Checkliste vor der Unterschrift.
Wo Kartenkosten entstehen und mit welchen vier Hebeln der Mittelstand sie senkt: effektives Disagio, Preismodell, faire Benchmarks und Kündigungsfristen. Der Überblick mit den Detail-Beiträgen.
Kartenterminal-Verträge verlängern sich oft automatisch um ein Jahr. Ein Insider erklärt, wie Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsfrist zusammenwirken, und was eine verpasste Frist kostet.
IC++ und Blended unterscheiden sich nicht im Service, sondern in der Transparenz. Ein Rechenbeispiel mit 3 Mio Euro Kartenumsatz zeigt, wo das Geld bleibt.
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